ZEWO


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Leistungsvereinbarung mit der Gesundheits- und Fürsorgedirektion



Arbeitsweise

Leitbild
Arbeitskonzept


Zeitschrift

Spure 01/2017


Online-Beratung

www.alcorisk.ch


Qualitätsnorm
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Porträt


Blaues Kreuz

Das 1877 in Genf gegründete Blaue Kreuz ist in mehreren Kantonen und Regionen der Schweiz sowie weltweit tätig. Ziel und Zweck ist es, auf Grundlage christlicher Werte, Alkohol- und Suchtprobleme zu verhindern und - wo dies gelingt - zu vermindern. Zu den Tätigkeitsbereichen des Blauen Kreuzes in der Schweiz gehört ein breites Angebot an Dienstleistungen und Projekten in den Bereichen Prävention und Gesundheitsförderung, Beratung, Behandlung und Begleitung sowie Nachsorge und Integration. Für die Umsetzung dieser Tätigkeiten sind insgesamt 160 Mitarbeitende aktiv. Diese werden zusätzlich von motivierten Freiwilligen unterstützt. Gesamtschweizerisch leisten Freiwillige und Ehrenamtliche jährlich ca. 75'000 Stunden an unentgeltlicher Mitarbeit. Das Blaue Kreuz finanziert sich durch Spenden, Zuwendung der öffentlichen Hand und Eigenleistungen, wie zum Beispiel Brockenstuben.

Fachstelle für Suchtprävention

Die Fachstelle für Suchtprävention des Blauen Kreuzes Bern-Solothurn-Freiburg behandelt Fragen zu Gesundheitsförderung, Suchtprävention und Sucht. Schwerpunkt unserer Arbeit bilden die legalen Drogen, insbesondere Alkohol. Als politisch und konfessionell unabhängiger Verein sind wir Teil des Schweizerischen und Internationalen Blauen Kreuzes.

Unsere Arbeit orientiert sich an anerkannten fachlichen Konzepten und basiert auf dem christlichen Glauben. Ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit ist das Engagement von Freiwilligen. Seit 2015 sind wir nach dem Referenzsystem QuaTheDA (Qualität Therapie Drogen Alkohol) zertifiziert, der Qualitätsnorm des BAG für die Suchthilfe, Prävention und Gesundheitsförderung.

Wir erbringen folgende Leistungen:

  • Angebote und fachliche Unterstützung für Personen und Institutionen, die sich mit Fragen der Suchtprävention und Gesundheitsförderung befassen
  • Förderung des verantwortungsbewussten Umgangs mit Genuss- und Suchtmitteln
  • Verhaltens- und Verhältnisprävention mit dem Ziel, Schutzfaktoren zu stärken und Risikofaktoren zu minimieren

Die meisten Angebote sind Teil einer Leistungsvereinbarung mit der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern (GEF). Wir finanzieren uns zusätzlich durch Gelder der bernischen Landeskirche, durch Spenden und durch Erträge aus Dienstleistungen.